ich schenk dir mein gefrornes herz

Ein Tag wie eine Achterbahnfahrt. rauf, runter... Anstrengend, voller Emotionen, voller Stress, Müdigkeit, Hoffnungslosigkeit und Glück. Und jetzte? Verwirrtheit. Ich weiß icht wie ich mich gerade fühle. Nicht gut, nicht schlecht. Emotionslos? Nein, aber es sind auch keine greifbaren Emotionen vorhanden. Das ist es, was mir dann wieder einen Ausdruck von Hilflosigkeit gibt. Und diese macht traurig. Also doch eine Emotion?

19.10.07 21:43


... Ich habe das Bedürfnis zu schreiben, mir all meine Sorgen von der Seele zu schreiben. Doch ich weiß nicht was, ich weiß nicht wie. So viele Gedanken vermischen sich in meinem Kopf zu immer neuen Dingen, so dass ich es nicht schaffe, sie aufs Papier zu bringen. Ich bin ihr heute wieder begegnet, es war reiner Zufall. Es war nur ein kurzer Augenblick, ein flüchtiges Sehen. Und zum ersten mal seit langen hat mein Herz wieder einen Sprung gemacht. So sehr es sich in der letzten Zeit zurückgehalten hat, mich im Dunkeln tappen ließ. Heute hat es sich geöffnet. Es hat sie hineingelassen. Ich hab sie hineingelassen. In meine Gedanken, meine Gefühle, mein Herz. Ich habe sie gefühlt

18.10.07 20:50


Gefühle

Was ist das? Ich versteh es einfach nicht. Noch nie hat es so in mir ausgesehen, noch nie habe ich so gefühlt. Ich bin hin- und hergerissen. Wenn ich bei ihr bin, bin ich glücklich, fühle mich aber auch nicht wohl. Und die Gefühle? Es lässt sich wohl am ehsten mit der Textzeite eines Songs sagen:

...Die Gefühle

diese hingehauchten Fäden zwischen dir

und mir...

Es ist komisch. ich glaube, da ist etwas, denn immer wenn wir getrennt sind, sehne ich mich nach ihr. Es ist eine süße Sehnsucht, sie schmerzt nur bedingt. Viel mehr ist es die Tatsache, dass sich meine Gedanken und Gefühle nicht entscheiden können, die mir wehtut. Ich mag sie, aber ist es mehr? Ja, aber wie viel mehr? Und selbst wenn, es gibt doch keine Chance für uns. Selbst wenn diese "hingehauchten Fäden" auch bei ihr da sind. Und ich glaube, dass sie es sind. Aber wie kann das möglich sein? Und wie kann es sein, dass sie meinen Namen an einem Tag mit dem einer Freundin verwechselt und an einem anderen Tag übermäßig glücklich scheint, wenn sie mir begegnet? Wenn sie sich richtig freut, mich zu sehen? Wenn ich das Gefühl habe, sie beobachte mich manchmal? Und dann sind wieder Momente da, in denen sie mich nicht beachtet? Traut sie sich nicht? Trauen wir uns nicht? Auch ich versuche ihr ein wenig aus dem Weg zu gehen, wenngleich ich sie gerne öfter sehen würde. Ist es die Angst vor Wiederholen? Die Angst davor, wieder in diesen altbekannten Sog von Verzweiflung, Wut und Schmerz zu geraten? Aber ist es wirklich besser, mich mit Ungewissheit zu quälen? Ja, denn ohne diese Ungewissheit wäre das Leben schwerer, ob mit oder ohne dieser Frau an meiner Seite

18.10.07 00:18


Angst?

Angst. Das ist es wohl, was ich heute gefühlt habe. Was ich fühlen musste. Jetzt, wo mir meine gewohnte Umgebung erst einmal fehlt, die gemeinsame Plattform, brechen die Gefühle wieder über mich herein. So habe ich heute versucht, ihr nah zu sein. Doch sobald ich näher kam, wünschte ich mir, sie nicht zu sehen. Ein Unwohlsein in mir hielt sich, bis ich mich wieder entfernte. Von ihr keine Spur, doch ich war froh darüber. Doch jetzt sehne ich mich wieder nach ihr. Danach, ihr nah zu sein. Emotional nicht mehr so hin- und hergerissen zu sein. Angst? Ja, aber auch eine verdammte Hilflosigkeit.
23.9.07 18:15


Gefühle

Da entwickelt sich etwas in mir, über dessen Auswirkungen ich mir noch nicht im Klaren bin. Ein Gefühl für eine Person, die ich nicht haben kann. Gedanken, die ich nicht denken darf. Liebe, die nicht da sein kann. Erinnerungen an alte Zeiten, die schmerzhaft in mir verblieben sind. Und doch ganz anders.

Es ist ein Gefühl, das ich nicht greifen kann. Es ist da, doch wenn ich es zu fassen versuche, entschwindet es meinen Griffen. Wenn ich bei ihr bin, ist es schwach, doch wenn sie nicht da ist, zerreißt es mich. Wie kann das sein? Und wie kann es sein, dass ich mich überhaupt in sie verliebt habe? Wie kann es sein, dass sich der selbe Fehler wiederholt? Das das selbe Leid erneut zu beginnen scheint?

Und doch ist es dieses mal anders. Ich weiß, dass es nicht sein darf. Wenn sie mich ansieht, dann fühle ich, dass sie mich mag. Es kommt mir vor, als möge sie mich zu sehr. Doch das darf nicht sein. Wie haben keine Chance, ob wir sie uns geben würden oder nicht. zu viel hängt davon ab. Zu viel, das es sich aufzugeben nicht lohnen würde. Was man nicht aufgeben könnte. Und doch will ich sie. Und ich glaube, sie will mich.

22.9.07 21:44


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